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| 17:19 Uhr

Gerhart-Hauptmann-Theater
Theatermacher starten schon im März in den Sommer

Das Hoyerswerdaer Publikum hat im vergangenen Herbst in der Lausitzhalle das Tanzstück „Aqua“ von Dan Pelleg und Marko E. Weigert erlebt. In diesem Sommer wird es im Görlitzer Stadthallengarten aufgeführt.
Das Hoyerswerdaer Publikum hat im vergangenen Herbst in der Lausitzhalle das Tanzstück „Aqua“ von Dan Pelleg und Marko E. Weigert erlebt. In diesem Sommer wird es im Görlitzer Stadthallengarten aufgeführt. FOTO: Gerhart-Hauptmann-Theater Görlit / Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau
Görlitz/Zittau. Aktionstag startet Samstag in Görlitz und Zittau die Sommertheater-Saison. Viele Einblicke für Besucher.

Komödie, Tanz, Konzert, Musical und sogar eine Geisterstunde stehen auf dem Sommer-Spielplan des Gerhart-Hauptmann-Theaters. Mit einem Aktionstag am Sonnabend, 31. März, startet die Einrichtung schon mal die Sommersaison. Von 10 bis 13 Uhr können Karten für alle Vorstellungstermine gekauft werden. In Zittau schon fast zur Tradition geworden, werden auch in Görlitz an diesem Tag kleine Programmpunkte zu erleben. Eine der Eigenprodutkionen, die im Theatergarten Zittau am 12. Mai Premiere feiern, ist „Venedig im Schnee“ von Gilles Dyrek. Er rechnet in seiner Boulevardkomödie schonungslos mit den Gutmenschen dieser Welt ab. Er hält der Gesellschaft den Spiegel vor und stellt zwei junge Leute vor die Wahl zwischen überzogener Selbstlosigkeit und vernünftiger Hilfsbereitschaft.

Eine weitere Eigenproduktion heißt „Die 7. Geisterstunde - Die Rückkehr des tollen Junkers“. Das Spuk-Spektakel von Axel Stöcker erlebt auf der Waldbühne Jonsdorf am 23. Juni seine Premiere. Die „7. Geisterstunde“ führt in die Oberlausitz des 18. Jahrhunderts. „Mit echten Gespenstern und wilden Kämpfen in einer Stadt voller Menschen, die sich mit dem Spuk längst arrangiert haben, sind Spaß und Spannung für Jung und Alt garantiert“, ist Maria Reich vom Theater überzeugt.

Der mehrfach verfilmte Kinderbuch-Klassiker „Der Zaubereer von Oz“ ist ein zeitloses Märchen. Es zeigt, wie auch im Gewöhnlichen das Wunderbare gefunden werden kann. Das gleichnamige Musical von Harold Arlen steht ab dem 9. Juni im Görlitzer Stadthallengarten auf dem Spielplan.

Dort wird im Sommer auch das Tanzstück „Aqua“ von Dan Pelleg und Marko E. Weigert gezeigt. „Vor allem die Wahrnehmung von Wasser durch unsere Sinne – sein Klang, sein Anblick und besonders seine Haptik – inspirieren die Tanzcompany, sich mit dem Thema zu beschäftigen“, erklärt Chefchoreograf Dan Pelleg.
Die Neue Lausitzer Philharmonie und der Mundharmonikaspieler Gianluca Littera spielen unter dem Titel „Ein Oscar für ...“ Hits der Filmusik unter Leitung von Ulrich Kern. zu diesem Konzert wird für den 17. Juni in den Stadthallengarten eingeladen.

(red/dh)