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| 01:10 Uhr

Knappenjubel in Oschatz

Weißwasser.. Am Wochenende gab es war wieder einmal einen Wettkampf für die KSV-Fechter aus Weißwasser. Die zweite Runde des alljährlichen Deutschlandpokals wurde ausgefochten. Diesmal bekamen die Aktiven aus Weißwasser den für sie unbekannten Gegner aus Oschatz zugelost. (sha)

Die Oschatzer Fechter nehmen dieses Jahr das erstmals am Wettbewerb um den Deutschland-Pokal teil. Der Lostopf entschied, dass die Vereine in beiden Waffen - Degen und Florett - aufeinandertrafen. Aus Kostengründen einigte man sich beide Waffen an einem Tag und an einer Wettkampfstätte auszufechten. Die Wahl fiel auf Weißwasser. Der erste Mannschaftskampf wurde mit dem Florett ausgetragen. Renaldo Bartling, der in Bautzen trainiert, verstärkte diesmal die Reihen der KSV-Fechter. Markus Schibilsky, Renaldo Bartling und Sven Hanke gewannen alle ihre Gefechte souverän, nur Konrad Richter, der eingewechselt wurde, verlor das letzte Gefecht. 8:1 ge wannen die KSV-Fechter.
Nach einer angemessenen Pause schienen sich die Fechter aus Oschatz von dem Schock im Florettwettbewerb noch nicht recht erholt zu haben. Die ersten vier Gefechte gewann das Degenteam aus Weißwasser mit Nerlich, Schibilsky und Hanke jeweils 5:1 zur sicheren 4:0-Führung. Nach dem 5:0 durch Sven Hanke wurde Konrad Richter eingewechselt, der diesmal seine Degengefechte gewann. Auch der Degenvergleich endete mit einem klaren 9:0-Erfolg für den Weißwasseraner Fechtverein. Nachdem die zweite Runde so erfolgreich beendet wurde, warten die KSV-Fechter mit Spannung auf die Auslosung der dritten Runde.