ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:23 Uhr

Kita-Team besorgt um die Sicherheit

Weißkeißel. . In einem Brief an Bürgermeister Andreas Lysk haben sich die Erzieherinnen der Ka besorgt über die Verkehrssicherhe im Umfeld der Einrichtung geäußert und deshalb von der Gemeinde eine Reihe von Maßnahmen gefordert. it

Lysk informierte darüber den Gemeinderat. Gegenüber der RUNDSCHAU bekräftigte Andreas Lysk noch einmal den Standpunkt im Rat, wonach die Forderungen entweder derzeit nicht realisierbar seien oder teilweise nicht in die Zuständigkeit der Kommune fallen würden. Letzteres betreffe beispielsweise die Schaffung eines Fußgängerüberweges von der Kita zum gegenüberliegenden Parkplatz und die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in diesem Bereich. "Bei der Kaupener Straße, an der sich die Einrichtung befindet, handelt es sich um eine Kreisstraße. Darüber haben wir keine Entscheidungsbefugnis. Das geht die übergeordneten Behörden etwas an - Landkreis und Straßenbauamt", so Lysk. Er verwies auf die Verkehrsschau im März, bei der solche Fragen mit den zuständigen Vertretern vor Ort geklärt werden können. Dazu werde übrigens auch die Kita-Leiterin eingeladen, wie der Bürgermeister erklärte, womit eine im Brief gestellte Forderung der Erzieherinnen erfüllt werde. Das Team der Kindereinrichtung will auch einen gefahrlosen Weg zur Kita, was Lysk nicht nachvollziehen kann. "Es gibt bereits einen solchen Weg zum Innnenhof über die Straße der Jugend", sagte er. Im Übrigen würde sich das meiste von selbst erledigen, was die Kita-Erzieherinnen fordern, wenn erst der Grenzzubringer fertig sei und die Kaupener Straße nur noch für den Anwohnerverkehr zugelassen wird, betonte Andreas Lysk. Von daher sehe er zurzeit kaum Handlungsbedarf. it