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| 11:44 Uhr

Veranstaltungen
Die Zeit der Hubertusmessen

Die Jagdhornbläsergruppe Muskauer Heide spielt auch bei verschiedenen Veranstaltungen auf, wie hier zur Eröffnung einer Ausstellung im Muskauer Schloss. Gemeinsam mit ihren Musikerkollegen aus Schleife wartet die Gruppe bei den Hubertusmessen mit einem anspruchsvollen Programm auf.
Die Jagdhornbläsergruppe Muskauer Heide spielt auch bei verschiedenen Veranstaltungen auf, wie hier zur Eröffnung einer Ausstellung im Muskauer Schloss. Gemeinsam mit ihren Musikerkollegen aus Schleife wartet die Gruppe bei den Hubertusmessen mit einem anspruchsvollen Programm auf. FOTO: Regina Weiß
Schleife. Die Aufführungen finden in Schleife, Daubitz und in Gablenz statt Von Regina Weiß

Aller guten Dinge sind drei. Dieser Spruch trifft auf die diesjährigen Hubertusmessen im nördlichen Teil des Landkreises gleich dreifach zu. Auch in diesem Jahr gibt es mit den Kirchen in Schleife, Daubitz und Gablenz drei Veranstaltungsorte. Drei Chöre werden die Jagdhornbläsergruppen Muskauer Heide und Hubertuseck begleiten: Der Gemischte Volkschor Eintracht Bad Muskau, die Schlesischen Schwälbchen und der Männerchor 1845 Bad Muskau. Und zu guter Letzt gestalten die beiden Jagdhornbläsergruppen die Hubertusmessen das dritte Jahr in Folge. Laut Thomas Schwarz, Holzkünstler aus Schleife und Mitglied vom Hubertuseck, freuen sich alle schon sehr auf den Veranstaltungsreigen. In diesem Jahr kommt noch dazu, dass die erste Hubertusmesse genau am Hubertustag, der dem Schutzheiligen der Jägerschaft gewidmet ist, stattfindet.

Damit auch jeder Ton beim Hubertusmarsch, den verschiedenen Fanfaren oder dem festlichen Halali sitzt, wird laut Thomas Schwarz seit drei Monaten jede Woche einmal gemeinsam geübt. Schließlich sei es ein anspruchsvolles Programm, dem sich die insgesamt 16 Bläser unter der Leitung von Achim Müller gemeinsam stellen. Neben dem Fürst-Pless-Horn kommen auch die großen Parforcehörner zum Einsatz. Für die Moderation werde übrigens in bewährter Weise Thea Hanspach sorgen.

Die Chöre „trainieren“ ihre Stücke für sich. Und in den Kirchen gibt es dann ein festliches Zusammenspiel. Thomas Schwarz findet es besonders schön, dass jede der drei Veranstaltungen ihre eigene Note hat. „Es sind wirklich unterschiedliche Klangerlebnisse. Jede Kirche hat ihre Eigenart, jeder Chor ist anders“, erklärt er der RUNDSCHAU im Gespräch. Hinzu kommt, dass die Musiker ihre Gesangstalente unter Beweis stellen werden. Schließlich werden auch die Gäste zum Mitsingen animiert. „Singen, das macht man doch viel zu wenig“, freut sich Schwarz, dass es an den nächsten zwei Wochenenden anders sein wird.In Schleife wird die Kirche geheizt ist. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird herzlich gebeten. Letzteres trifft auch auf die Veranstaltungen in Daubitz und Gablenz zu.

Die Termine: 3. November, 16 Uhr, in der Kirche Schleife; 4. November, 16 Uhr, in der St. Georgskirche Daubitz und 11. November, 16 Uhr, in der Trinitatiskirche Gablenz