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Handlungsbedarf bei Hartz IV für die Oberlausitz

Weißwasser.. Mit der Reform des Hartz-IV-Gesetzes, das am 1. Juli in Kraft getreten ist, wurde auf wichtige Einzelfragen der bisherigen Umsetzung der Grundsicherung eingegangen, so CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Michalk. Dennoch stehen weitere Themenfelder auf der Tagesordnung. (red/rw)

So hat zum Beispiel die Kürzung des Bundesbudgets um 1,1 Milliarden Euro Auswirkungen auf die künftigen Möglichkeiten von Eingliederungshilfen durch die Agenturen und den örtlichen Argen, berichtete sie gegenüber der RUNDSCHAU.
Die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk setzt sich dafür ein, die nicht verbrauchten Mittel anderer Bundesländer zugunsten der Regionen mit sehr hoher Arbeitslosigkeit umzuschichten, so dass auch für die Oberlausitz neue Eingliederungsmöglichkeiten eröffnet werden.
Um diese und andere Fragen des Grundsicherungssystems unter den besonderen Bedingungen der Oberlausitz zu erörtern, hat Maria Michalk ihren Kollegen aus dem Ausschuss Arbeit und Soziales, Karl Schie werling, der gleichzeitig Berichterstatter für dieses Thema in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, für den 27. Juli in ihren Wahlkreis eingeladen.