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Bundeswehr
Soldaten trainieren in Haide mit Hubschraubern

Haide. Der Truppenübungsplatz ist mehr denn je gefragt bei Soldaten aus dem In- und Ausland. Den Streitkräften aus Singapur folgen zwei Hubschrauber-Einheiten. Wie Kommandant Oberstleutnant René Pierschel hinweist, sei deshalb ab 6. November für vier Wochen mit einem spürbar höheren Übungsbetrieb zu rechnen. Etwa 600 Soldaten mit zehn Helikoptern aus dem baden-württembergischen Laupheim und hessischen Fritzlar üben dann am Tage und in der Nacht, bittet der Kommandant um Verständnis. An Wochenenden und am Buß- und Bettag werde nicht geschossen.

Der Truppenübungsplatz ist mehr denn je gefragt bei Soldaten aus dem In- und Ausland. Den Streitkräften aus Singapur folgen zwei Hubschrauber-Einheiten. Wie Kommandant Oberstleutnant René Pierschel hinweist, sei deshalb ab 6. November für vier Wochen mit einem spürbar höheren Übungsbetrieb zu rechnen. Etwa 600 Soldaten mit zehn Helikoptern aus dem baden-württembergischen Laupheim und hessischen Fritzlar üben dann am Tage und in der Nacht, bittet der Kommandant um Verständnis. An Wochenenden und am  Buß- und Bettag werde nicht geschossen.

Voraussichtlich ab 27. November wird eine Heidefläche des Truppenübungsplatzes zwischen der Bahnlinie und der B 156 kontrolliert abgebrannt. Es handelt sich um eine Maßnahme der Landschaftspflege, die fachlich von der Unteren Naturschutzbehörde begleitet wird. Da die Heide auf dieser Fläche sehr verkrautet und verholzt ist, steige die Brandgefahr. Dem soll mit dem Abbrand vorgebeugt werden. Diese Maßnahme reiht sich ein in Arbeiten zum Erhalt von streng geschütztem Lebensraum im Fauna-Flora-Habitat „Truppenübungsplatz Oberlausitz“. Wer in dieser Zeit aufsteigenden Rauch entdeckt oder Brandgeruch wahrnimmt, müsse keinen Alarm schlagen, so der Kommandant.