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| 02:50 Uhr

Gruppe der First Responder hofft auf weitere Mitstreiter

Trebendorf. Die First-Responder-Gruppe, die es in der Gemeindefeuerwehr Schleife gibt, hat im vergangenen Jahr 38 Einsätze verzeichnet. Darüber hat Leiter Frank Loff jetzt den Gemeinderat Trebendorf informiert. Regina Weiß

Der Termin war zustande gekommen, um über die Arbeit der Ersthelfer zu sprechen, die Mitte Juli 2014 ihre Arbeit offiziell aufgenommen haben. 28 Rettungsassistenten, Sanitäter und Krankenschwestern sind aktiv dabei. Sie sind alle bei der Feuerwehr, müssen dort aber nicht aktiv tätig sein. "Wir sind jederzeit bereit, neue Leute aufzunehmen", so Loff. Auch deshalb, weil die Zahl der medizinischen Hilfseinsätze weiter steigen werde. Vor allem Trebendorf und Mühlrose seien in der Gruppe noch wenig vertreten. Trebendorfs Bürgermeisterin Kerstin Antonius gab der Hoffnung Auskunft, dass sich das bald ändern könnte.

Wie Loff erklärte, zeige sich nach mehr als einem Jahr Arbeit, dass im Durchschnitt die First Responder fünf bis sechs Minuten eher vor Ort sind als der Rettungsdienst.

Mit Blick auf Trebendorf hatte Loff noch eine Bitte. Die doppelte Straßenbezeichnung soll aus Orientierungszwecken noch eine Weile beibehalten werden. Außerdem fehle Kartenmaterial, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Dies den First Respondern von der Gemeinde Trebendorf zuzustellen, sei kein Problem, wurde Frank Loff versichert.