ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 21:18 Uhr

Polizei
Görlitzer Kriminaltechniker unterstützen in Schweden

Görlitz/Stockholm. Spurenspezialisten aus der Oberlausitz stellen ihr rollendes Kriminaltechnik-Labor in Stockholm vor.

Weite Wege zu einem Einsatzort sind für die Beamten der Polizeidirektion Görlitz in den weitläufigen Landkreisen Bautzen und Görlitz keine Seltenheit. Ein ganz besonderer Auftrag führte die Kriminaltechniker nun jedoch sogar ins rund 1300 Kilometer entfernte Stockholm, teilt Polizeisprecher Thomas Knaup mit.

Die Spurenspezialisten begleiten in dieser Woche eine Delegation der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH). Im Rahmen eines europäischen Projektes tauschen sich die Experten für kriminaltechnische Arbeit mit Beamten der schwedischen Polizei an deren Hochschule aus. Dazu haben die Görlitzer ihr rollendes Kriminaltechnik-Labor - einen Kleinbus - mitgenommen und führen dem fachkundigen Publikum nicht ohne Stolz die Möglichkeiten des „großen Blauen“ vor. Auf dem Landweg haben zwei Beamte das Fahrzeug von Görlitz zum Rostocker Fährhafen und nach der Überfahrt über die Ostsee von Trelleborg weiter nach Stockholm überführt.

(cw)