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| 16:55 Uhr

Kirche
Glasklar im Ziel mit Prochrist live in Weißwasser

Blick in das gut gefüllt Zelt bei den Prochrist Veranstaltungen.
Blick in das gut gefüllt Zelt bei den Prochrist Veranstaltungen. FOTO: Pro Christ
Weißwasser. Die Veranstalter ziehen ein positives Resümee ihres Angebotes vom 22. April bis 12. Mai in Weißwasser.

Am vergangenen Sonntag ist in Weißwasser Prochrist live 2018 mit einem Festgottesdienst über die Ziellinie gegangen. In der Zeit vom 22. April bis zum 12. Mai referierte Markus Wäsch (Dillenburg/Hessen) über Themen, an denen keiner im Leben vorbeikommt, so Martin Schäfer von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Weißwasser in einer Pressemitteilung. Da ging es beispielsweise um die Liebe und das Leid. Und da ging es um den Besitz und das Geld und natürlich um die wichtigste Frage, warum und wofür wir Menschen überhaupt leben, was der Sinn des Lebens ist.

Spannend und lebensnah mit starken Bildern und einsichtigen Beispielen gab Markus Wäsch hierzu Antworten aus der Bibel. Umrahmt wurde dies durch tolle Musik der Gruppe HY aus Hoyerswerda, Pakolbi aus Görlitz und Uwes House-­Band aus Bad Muskau sowie einer Projektgruppe bestehend aus Sängern und Musikern der Freikirchen aus Weißwasser und Umgebung.

Auch die Programmteile „Ankommen“ und „Dableiben“ vor und nach dem Hauptprogramm „Zuhören“ wurden reichlich genutzt. Es gab einen regen Gedankenaustausch und es dauerte manchmal lange, bis die letzten gegangen waren. Hungern brauchte dabei niemand. Dafür sorgte das reichhaltige Angebot am Bistro, schildert Schäfer weiter.

Auch die Kinder kamen dabei nicht zu kurz. Eine ganze Woche begeisterte Bauchredner Sebastian mit Ulfie dem „Ungeheuer“, „Langschläfer“ und „Sockenliebhaber“ bis zu 80 Kinder in einem Nachmittagsprogramm. Während des Abendprogramms konnten sich die Eltern entspannt zurücklehnen, weil ihre Kinder parallel zum Hauptprogramm betreut wurden. Geschichten hören, basteln und Spiel sorgten dafür, dass sich die Sehnsucht nach den Eltern in dieser Zeit in Grenzen hielt. Und viele Spielmöglichkeit während des Tages samt der obligatorischen Hüpfburg waren auch da.

Kein Wunder, dass der Zulauf enorm war. Rund 300 Gäste kamen Abend für Abend in das Festzelt an der Bahnbrücke. Manchmal musste sogar aufgestuhlt werden, um allen Besuchern einen Sitzplatz zu geben.

Wollte man ein Fazit dieser Woche ziehen, dann würde es auf den Satz hinauslaufen, den viele Besucher den Veranstaltern nahe brachten und der lautete: „Hoffentlich dauert es diesmal nicht elf Jahre, bis es in Weißwasser wieder heißt: Prochrist live.

Der Projektchor bei seinem Auftritt in Weißwasser.
Der Projektchor bei seinem Auftritt in Weißwasser. FOTO: Pro Christ
(pm/rw)