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| 01:26 Uhr

Gemeinden warten auf den Landkreis Görlitz

. . . Krauschwitz hingegen hat dasselbe auf zwei Zeilen verteilt.Der Teufel im Detail: Weißwasser hat die Kreiszugehörigkeit in eine Zeile gepresst . . .
. . . Krauschwitz hingegen hat dasselbe auf zwei Zeilen verteilt.Der Teufel im Detail: Weißwasser hat die Kreiszugehörigkeit in eine Zeile gepresst . . . FOTO: Archivfotos: Brinkop/Weiß
Obwohl der Niederschlesische Oberlausitzkreis seit dem 1. August Geschichte ist, ist er nach wie vor auf den Ortseingangsschildern der Städte und Gemeinden im neuen Kreis Görlitz lebendig. Nach und nach sollen diese mittlerweile veralteten Schilder jedoch ausgetauscht werden, erklärt Walter Ott, Abteilungsleiter Straßenwesen beim Kreis Görlitz, auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Archivfotos: Brinkop/Weiß


„Die neuen Schilder“ „sind bestellt“ , so Ott. Ein Teil der etwa 500 Schilder werde jedoch nicht vollständig ausgetauscht, sondern nur der Schriftzug „Niederschlesischer Oberlausitzkreis“ mit „Kreis Görlitz“ überklebt. „Komplett ausgetauscht werden 40 bis 50 verschlissene Schilder“ , so Ott. Dies werde jedoch ohnehin nach Bedarf auch abseits der Funktionalreform und notwendiger Änderungen gemacht.
Bei den nun anstehenden Änderungen nach dem Wechsel zum Großkreis, stecke der Teufel jedoch im Detail. „Jede Tafel ist anders“ , so Ott. So sei bei manchen Schildern der Schrifttzug NOL über zwei Zeilen gestreckt, bei anderen wiederum sei der veraltete und somit zu überklebende Teil auf einer Zeile. „Man muss sich also im Grunde jedes einzelne Schild ansehen und dafür die passende Folie haben“ , erklärt der Abteilungsleiter. Dies würden die Straßenmeistereien jedoch nach und nach abarbeiten. „Ich hoffe, dass in einem Monat die meisten Schilder aktualisiert sind“ , so Ott. (mh)