Zu Beginn der ersten Halbzeit erspielte Lok innerhalb von fünf Minuten die 4:1-Führung. Zur Halbzeit stand es 14:6. In der zweiten Halbzeit bewies das junge Schleifer Team den Willen, sich frei zu werfen. Über den gesamten Spielverlauf besserte sich stetig die Toreffektivität. Auch in der Abwehr stand Lok weiterhin stabil. Mit dem 34:18-Endstand erarbeitete sich die Gastmannschaft nicht nur den nötigen Respekt für die kommenden Aufgaben, sondern stärkte auch das eigene Selbstbewusstsein.

Schleife: Wagner, S. Becker (7/1), Krautz (3), Masula (6), Präkelt (4/1), Pomrenke (2), Dietrich, Rutenberg, K. Becker (8), Siewert (1), Fabian (1), Marusch (2)