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Gablenz will öffentlichen Fernsprecher erhalten

Gablenz. Dieser Tage ist der Gemeinde Gablenz Post von der Telekom ins Haus geflattert. Es geht um das "Schicksal" der beiden öffentlichen Fernsprech-Stellen im Ort. Regina Weiß

Das Unternehmen wollte mit seinem Schreiben den Rückbau ankündigen.

Doch darauf will sich die Gemeinde nicht einlassen, wie es in der jüngsten Ratssitzung hieß. "So lange es in Kromlau keinen ordentlichen Funkempfang gibt, sollten wir das ablehnen", erklärte Gemeinderat Dirk Thorausch die Ablehnung.

Dem stimmte auch Bürgermeister Dietmar Noack (CDU) zu. Er werde dem Rückbau als Gemeinde nicht zustimmen. Schon wenn es nur um einen Notfall ginge, wäre ein solches öffentlich erreichbares Telefon wichtig. Diese befinden sich in Kromlau in der Bungalow-Siedlung und in Gablenz an der Gemeindeverwaltung.