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| 14:26 Uhr

Vor der Kommunalwahl
Fünf Wahlvorschläge für Krauschwitz

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Logo Wahlen 2019 FOTO: LR / Janetzko, Katrin
Krauschwitz. 29 Bewerber wollen in den Gemeinderat. Suche nach Wahlhelfern war erfolgreich. Von Christian Köhler

Der Gemeindewahlausschuss in Krauschwitz unter dem Vorsitz von Thoralf Schindler, Leiter des Hauptamtes, hat insgesamt fünf Wahlvorschläge zugelassen. Dazu zählen neben der CDU, der Freien Wähler Krauschwitz  auch die Wählervereinigung „Pro Kind“, die Partei Die Linke sowie die Alternative für Deutschland (AfD). Gewählt wird am 26. Mai 2019. Zudem gibt es zwei Wahlvorschläge – die CDU und die Freien Wähler Krauschwitz – für die Wahl des Ortschaftrates.

„Die Vorprüfung hat ergeben, dass alle Wahlvorschläge für den Gemeinderat rechtzeitig eingereicht wurden“, stellt Thoralf Schindler fest. Allerdings habe es bei einem Bewerber der CDU keine Zustimmungserklärung gegeben, dass er für den Rat antreten will. Entsprechend entschied der Wahlausschuss, dass Matthias Marko nicht zur Wahl zugelassen wird. Insgesamt schickt die CDU damit zwölf Kandidaten in die Wahl um den Gemeinderat. Das sind Thomas Najork, Daniel Mosmann, Gabriele Lehnigk (Skerbersdorf), Sven Rösler, Mario Brendel (Sagar), Theordor Brendel (Sagar), Mario Mackowiak, Dieter Heyne (Pechern), Nils Himpel (Werdeck), Werner Detlef Roitsch (Klein Priebus), Kristin Brendel (Sagar) und Thomas Richter.

Für die Freien Wähler Krauschwitz sind sechs Kandidaten zugelassen worden. Das sind Tristan Mühl (Pechern), Frank Lehmann, Bernd Heyer (Sagar), Marcel Berno, Robert Preuß (Sagar) sowie Carola Meyer. Auch die Wählervereinigung „Pro Kind“ ist dabei und tritt mit sechs Bewerbern an. Im Einzelnen sind das Daniel Reif, Monika Prinz, Eberhard Ladusch, Andreas Nelte, Oliver Benz und Antje Reif.

Die Partei Die Linke tritt mit drei Kandidaten an. Neben Heike Krahl sind Günther Laube sowie Rolf Seilberger für die Wahl zugelassen. Die AfD stellt zwei Bewerber für die Gemeinderatswahl. Das sind Dan Striese sowie Walter Frank Frenzel.

Die Neißedörfer, die genau vor 25 Jahren in die Gemeinde Krauschwitz integriert wurden, sind als eine Ortschaft zusammengezogen und bilden damit einen Ortschaftrat. Dieser ist für die Belange der Ortsteile Sagar, Skerbersdorf, Werdeck, Pechern, Podrosche und Klein Priebus zu wählen. Deshalb ist auch Voraussetzung, so Thoralf Schindler, dass die Bewerber dort wohnhaft sind. Die Freien Wähler Krauschwitz stellen dafür drei Kandidaten: Marko Fleischer, Robert Preuß und Andreas Hilbig. Die CDU geht mit fünf Bewerbern ins Rennen um ein Mandat für den Ortschaftrat. Das sind Gabriele Lehnigk, Werner Detlef Roitsch, Dieter Heyne, Matthias Marko und Nils Himpel. Der von der CDU nominierte Andrzje Piasecki darf zur Wahl des Ortschaftrates nicht antreten, weil von ihm keine Zustimmungserklärung, dass er sich zur Wahl stellt, vorlag.

Noch während der jüngsten Sitzung des Gemeinderates in Krauschwitz hatte sich Thoralf Schindler bedankt, dass sich inzwischen einige Wahlhelfer bei der Gemeinde gemeldet haben. „Wir haben nun für jede Stelle eine Besetzung“, sagt er. Die Gemeinde wolle, so ergänzt Bürgermeister Rüdiger Mönch (Freie Wähler), die Einwohner mit einem Sonderblatt des Gemeindeboten über die Wahlvorschläge informieren.