Eine Summe wollte er nicht nennen. "Wir engagieren uns sehr stark in der Region und unterstützen zahlreiche Vereine", so Dimitrijoski. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates und Veolia Geschäftsführer Julien Mounier habe dies kürzlich mit Blick auf sinkende Sponsoreneinnahmen zahlreicher Vereine der Stadt erklärt, so der Sprecher weiter. Füchse-Sprecher Andreas Friebel freut sich: "Wir arbeiten seit Jahren mit Veolia und den Stadtwerken zusammen. Beide sind wichtige Partner für unseren Nachwuchs und die Profimannschaft." Wie sich das Engagement tatsächlich ausgestaltet, werden künftige Gespräche zwischen Verein und Untennehmen zeigen, so Friebel weiter.

Seit 2003 ist Veolia zu Dreiviertel Anteilseigner der Stadtwerke, während ein Viertel die Stadt hält. "Seitdem haben wir jährlich 3,2 Millionen Euro in die Netze investiert", erklärt Dimitrijoski. Das solle auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Obwohl noch im vergangenen Jahr die Gebühren für Trink- und Abwasser angehoben werden mussten, habe sich das Unternehmen Einsparungen durch Prozessoptierungen zum Ziel gesetzt, damit künftig die Wasserpreise auf dem jetzigen Niveau gehalten werden können. Das, so Igor Dimitrijoski, wolle das Unternehmen dem Wasserzweckverband, in dem die Kommunen vertreten sind, noch erläutern.