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Eishockey
Als erstes gibt es ein Paar neue Schlittschuhe

Heiko Rauhut und Juliane Marusch sorgen im neuen Fan-Shop der Füchse dafür, dass  Nachwuchs-Spieler Eric Vette die passenden Schlittschuhe findet. Foto: Regina Weiß
Heiko Rauhut und Juliane Marusch sorgen im neuen Fan-Shop der Füchse dafür, dass Nachwuchs-Spieler Eric Vette die passenden Schlittschuhe findet. Foto: Regina Weiß FOTO: Regina Weiß / LR
Weißwasser. Füchse weihen neuen Fan-Shop in Weißwasser ein. Günstige Lage neben der Eisarena.

Noch vor dem offiziellen Verkaufsstart in dieser Woche, gab es schon den ersten Kunden. Eric Vette ist mit Vater Matthias gekommen, um neue Schlittschuhe zu erstehen. Die bis jetzt gute Dienste geleistet haben, sind einfach zu klein geworden.

Heiko Rauhut, einer der Mitarbeiter im neuen Fan-Shop der Füchse ist gefordert. Es wird Maß genommen, dann startet die Anprobe. Passt, sitzt, wackelt und hat Luft. Frei nach diesem Motto sind die neuen Schlittschuhe schnell gefunden. Schnell ist übrigens gut. Der erste Schliff muss auch fix her, denn in einer knappen Stunde müssen die neuen Schuhe samt Kufen schon die erste Bewährungsprobe bestehen. Dann hat Eric Training. Er spielt als Stürmer bei den Knaben des ES Weißwasser. Seit sieben Jahren hat er sich dem Eishockey verschrieben. Dass der Einkauf nun gleich einen Steinwurf von der Trainings- und Spielstätte – der Eisarena – vonstatten gehen kann, findet auch Papa Matthias Vette „optimal“.

Punkt 15 Uhr, die ersten Fans lassen sich nicht lange bitten und schauen rein bei „Hockeyfuchs Lausitz“, so der Name des Shops. Den hatte sich Robin Steppat vom Marketing der Füchse einfallen lassen. „Wichtig war die Nähe zu den Lausitzer Füchsen“, erklärt er der RUNDSCHAU. Denn im Geschäftt gibt es die entsprechenden Fan-Utensilien vom Schal bis zum Trikot, vom Hut bis zum Aufkleber. Damit ist sozusagen die eine Seite des Geschäftes abgedeckt. die andere gehört den Ausrüstungsgegenständen für den Hobby- oder Profibereich. Damit füllt das Angebot des Klubs sozusagen eine Lücke in Weißwasser.

In der Eisarena sei kein Platz gewesen, die Stadt könne es finanziell nicht stemmen, deswegen die Eigeninitiative des Klubs, auch um dem Provisorium vom Eingangsbereich der Arena eine Verkaufsstelle mit Niveau entgegenzusetzen, erklärt Füchse-Sprecher Andreas Friebel.  Im „Hockeyfuchs Lausitz“ haben immerhin 300 verschiedene Artikel ihren Platz. Nach einer Einarbeitungsphase gibt es dann ab Dezember auch Eintrittskarten.

Juliane Marusch und Heiko Rauhut sind die Ansprechpartner vor Ort.