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ESW-Nachwuchsarbeit in Weißwasser wieder anerkannt

Weißwasser.. Die qualifizierte und langfristige Nachwuchsarbeit des Eissports Weißwasser „Die Füchse“ trägt Früchte. Das meint Pressesprecher Andreas Friebel: „Die Juniorencracks haben mit ihren Qualifikationsspielen zur Bundesliga wieder auf sich aufmerksam gemacht. (red/pm)

Damit wird Eishockey in Weißwasser deutschlandweit wieder interessant für die Nachwuchssportler anderer Vereine.“ So gibt es einige Neuzugänge für die Saison 2007/2008 zu verzeichnen, unter anderem den Sohn des neuen Nachwuchstrainers Proskouriakov. Außerdem wird erwartet, dass bei einem Trainingscamp am 16. und 17. Juni weitere neue Spieler zum Eissport Weißwasser stoßen werden. „Dass die neue Vereinsführung, die Trainer und Übungsleiter sowie die Mitarbeiter der Geschäftstelle und die Personen aus den Arbeitsgruppen auf dem richtigen Weg mit ihrer Arbeit sind, zeigt das gesteigerte Interesse vieler Nachwuchsspieler anderer Klubs“ , so Friebel weiter.
Zudem wurde diese Arbeitsweise an höchster DEB-Stelle gelobt und Weißwasser konnte in der so genannten Reindl-Pool-Liste wieder einen der obersten Plätze belegen.
Aus dem Reindl-Pool wird am Ende der Saison Geld an jene Vereine ausgeschüttet, die eine überdurchschnittliche Nachwuchsarbeit vorweisen. Erwirtschaftet wird das Geld durch Beträge, welche die Vereine für jeden Transfer in den Pool einzahlen müssen (Zweitligisten 2 500 Euro, Oberligisten 1 500 Euro). Die Auszahlungen errechnen sich dann über einen bestimmten Punkteschlüssel, der die Qualität der Nachwuchsarbeit bewertet. Ein weiter Qualitätssprung in der Nachwuchsarbeit dürfte das Internat sein, welches in der kommenden Saison eröffnet werden soll, unterstrich Friebel zum Schluss.