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| 16:29 Uhr

Parteien
Dierk Kunow bleibt Chef der Linken im Landkreis Görlitz

Das ist der neue Vorstand des Görlitzer Kreisverbandes der Linken (v.l.n.r.): Marie Wobst (stellvertretende Vorsitzende), Mirko Schultze, Zofia Rokosa (Jugendpolitische Sprecherin), Johanna-Marie Stiller, Mathias Fröck (stellvertretender Vorsitzender), Dierk Kunwo (Vorsitzender), Katrin Cordts (Geschäftsführerin), Jenny Mittrach, Kathrin Kagelmann, Sabine Kunze, Marcel Voigt, Heike Krahl, Rainer Harbarth (Schatzmeister).
Das ist der neue Vorstand des Görlitzer Kreisverbandes der Linken (v.l.n.r.): Marie Wobst (stellvertretende Vorsitzende), Mirko Schultze, Zofia Rokosa (Jugendpolitische Sprecherin), Johanna-Marie Stiller, Mathias Fröck (stellvertretender Vorsitzender), Dierk Kunwo (Vorsitzender), Katrin Cordts (Geschäftsführerin), Jenny Mittrach, Kathrin Kagelmann, Sabine Kunze, Marcel Voigt, Heike Krahl, Rainer Harbarth (Schatzmeister). FOTO: Linke Kreisverband Görlitz
Niesky. Die Partei hat einen neuen Kreisvorstand gewählt. Sie will sich verstärkt mit dem Thema Europa befassen.

Die Linken im Landkreis Görlitz haben in Niesky einen neuen Kreisvorstand gewählt. Dierk Kunow bleibt ihr Vorsitzender.  Seine Stellvertreter sind Marie Wobst und Mathias Fröck. Den Vorstand vervollständigen Katrin Cordts (Kreisgeschäftsführerin), Rainer Harbarth (alter und neuer Kreisschatzmeister), Zofia Rokosa (Jugendpolitische Sprecherin) und Sabine Kunze, Mirko Schultze, Kathrin Kagelmann, Marcel Voigt, Jenny Mittrach, Heike Krahl sowie Johanna-Marie Stiller.

„Mit diesem neuen Kreisvorstand stellt sich unsere Partei im Landkreis Görlitz besonders breit auf. Die vielen jungen und engagierten Menschen im neuen Kreisvorstand bieten uns die Möglichkeit, uns weiter zu entwickeln“, so Dierk Kunow.
Der Kreisparteitag beschloss zudem, sich öffentlich und verstärkt mit dem Thema Europa auseinanderzusetzen. Mathias Fröck, neuer stellvertretender Vorsitzender und Antragsteller dazu: „Die heutige EU ist neoliberal, undemokratisch und für viele Menschen zu weit weg. Es gibt genügend Dinge, die kritisiert werden müssen, aber wenn wir uns als Linke keine Vision von einem anderen Europa entwickeln, sondern es uns mit unserer allgemeine EU-Kritik bequem machen, dann können wir auch nicht vorwärts kommen. Ich glaube, dass wir gegen den Rechtsruck in Europa, welchen wir in den letzten Jahren erleben, nur ankommen werden, wenn wir eine linke Idee eines alternativen Europas entgegenstellen. Die Chance, sich in der Debatte um ein anderes Europa und unser linkes Europawahlprogramm öffentlich zu beteiligen, bietet sich dank unseres Beschlusses nun.“

(red/dh)