Grund für diesen Termin war der Widerspurch einer Bürgerin gegen die Einrichtung der Zone.

Wie Bürgermeister Andreas Bänder (CDU) im Stadtrat informiert hat, habe man sich bei der Begehung Gefahrenstellen am Holtei- oder Bergweg angeschaut. Doch es wurde entschieden, Rechts-vor-links-Schilder müssen dort nicht aufgestellt werden. Die Ausschilderung als Tempo-30-Zone reiche aus, um die Ortslage gefahrlos zu queren. Bei der Begehung wurde auch der eingeengte Kurvenbereich vor der Kita betrachtet. Es gebe keine Bedenken, so das Ergebnis. Eine gesonderte Beschilderung oder bauliche Veränderungen seien dort nicht notwendig, so der Bürgermeister.

Bisher habe es im gesamten Bereich einen Verkehrsunfall gegeben.