Denn die werden kommen, wenn an der Giebelseite des Hauses gearbeitet werden muss.

Im jüngsten Stadtrat wurden die Aufträge für die Bauarbeiten vergeben. Das Baugeschäft Neumann aus Krauschwitz zeichnet für rund 205 000 Euro für die Fassadeninstandsetzung verantwortlich. Tischlerarbeiten wird für rund 21 000 Euro die Firma Tischlerei Ruschke aus Krauschwitz ausführen. Mit den Vergaben zeichnet sich eine Preissteigerung ab. Die rührt daher, dass auch die Flachdächer instand gesetzt werden müssen. Außerdem gab es auch bei Putzarbeiten Veränderungen. Geplant ist teilweise die Arbeit mit einem Wärmeverbundsystem und mit einem Dämmputz. Einzelne, noch aus DDR-Zeiten stammende Fenster werden ausgetauscht. Zudem sollen Vorbereitungen für den nächsten Abschnitt (Rettungstreppe für den Sitzungssaal) getroffen werden.

Mit den Bauarbeiten werde das Haus erheblich aufgewertet. "Bis jetzt ist es das hässlichste Rathaus des Landkreises", so Bürgermeister Andreas Bänder (CDU).