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Die letzte Ratssitzung übertrifft alles andere

Unter der Überschrift „Honko: ’Wir stellen den Bürgermeister nicht in die Ecke,“ berichtete die RUNDSCHAU über die letzte Ratssitzung in Krauschwitz.

Dazu schreibt Gerd Lehnigk:

Seit einiger Zeit verfolge ich nun schon die Querelen im Gemeinderat von Krauschwitz. Mir kommt es vor, als ob dort seit dem schweren Unfall von Bürgermeister Frank Stupka nichts mehr zusammenläuft und nur noch ein Witzfigurenkabinett agiert.
Das beste Beispiel waren die Wahlen zum Amtsverweser, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten waren.
Ich glaube der ehemalige Bürgermeister von Weißkeißel kann im Nachhinein froh sein, nicht mit diesem Gemeinderat zusammenarbeiten zu müssen.
Die letzte Ratssitzung übertrifft aber noch alles andere. Da regt sich Frau Honko über einen Artikel in der RUNDSCHAU, in dem Frank Stupka über Besuche in der Rehaklinik und das Fehlen der Krausch witzer Gemeinderäte mit den Worten „Es hieß immer, es gehe ihm zu dreckig“ auf. Der Bürgermeister der Partnergemeinde Ottersweier kommt 750 km zum Krankenbesuch nach Pulsnitz und Frau Honko und die anderen Räte wissen nicht, wie es ihrem Bürgermeister geht und ob er schon Besuch empfangen kann. Das allein sagt doch eigentlich schon alles. Die Bemerkung von Herrn Mickan in der Sitzungspause muss man nicht kommentieren. Diese Äußerung ist plumpe Dummheit und eigentlich eines Gemeinderates nicht würdig.