Dort wurde dann bestätigt, dass im Zusammenhang mit der Protestaktion von Anwohnern und Wissenschaftlern aus Weißwasser im Jahr 1997 die ordnungsgemäße Stilllegung verlangt wurde vom Insolvenzverwalter der Lausitzer Glaswerke Weißwasser. Dieser sei aber in Widerspruch gegangen und habe ein Klageverfahren angestrebt. Vor einigen Wochen wurde das vor dem Verwaltungsgericht verhandelt. Mit dem Ergebnis, dass die Anordnung von vor sieben Jahren bestätigt, die Klage abgewiesen wurde.
Gegen diese Entscheidung wolle der Insolvenzverwalter nun in Berufung gehen, war aus dem Regierungspräsidium zu hören. Um Näheres zu erfahren, wandte sich die RUNDSCHAU auch an den Rechtsanwalt des Verwalters. Doch dieser hob die Hände: „Ich führe den Verwaltungsrechtsstreit für meinen Mandanten, aber Auskunft kann nur dieser selbst geben.“ Diesbezüglich scheiterten aber alle bisherigen Versuche. Die RUNDSCHAU bleibt dran.