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| 16:20 Uhr

Veranstaltung
Das WM-Finale ist der Schlusspunkt beim Dorffest

Weißkeißel. In Weißkeißel kann an gleich zwei Abenden getanzt werden. Beim Auftritt des Kaiser-Doubles geht bestimmt die Post ab.

„Wenn’s nicht rockt, ist es glatt für’n A...“ Nicht umsonst steht der Ausspruch auf der Homepage der Band LOT. Die Rockband hat eine jahrzehntelange Tradition mit live gemachter Musik. Das will sie am Freitagabend in Weißkeißel unter Beweis stellen. Sie sorgt für die musikalische Einleitung zum diesjährigen Dorffest der Gemeinde. Die Band will mit Coversongs aus verschiedenen Jahrzehnten die Weißkeißeler und ihre Gäste auf die Tanzfläche locken. Los geht es Freitag, 13. Juli, um 20 Uhr am Freizeitpark. Mit Musik am Lagerfeuer klingt der Abend aus.

Der Samstag startet sportlich. Dabei sind die Feuerwehrleute gefordert. Ihr Pokallauf im Löschangriff beginnt um 13.30 Uhr. Anfeuernde Rufe von Zuschauern sind durchaus willkommen.

Die jüngsten Weißkeißeler sind ab 15 Uhr zum Basteln eingeladen. Gleichzeitig können sich Eltern und Großeltern zu Kaffee und Kuchen einfinden. 19  Uhr wollen die Wild-East-Country-Dancers aus dem Ort zeigen, was sie beim Line Dance drauf haben, bevor um 20 Uhr der Sommernachtsball startet. Die Po­wer-Shop-Disko sorgt für die richtige Tanzmusik. Gegen 21.30 Uhr dürfte im Festzelt die Stimmung noch weiter steigen, wenn als Gast das Roland-Kaiser-Double Torsten Dehnert auftritt. Seit 1998 ist er damit schon erfolgreich unterwegs. Auch zum diesjährigen Sommerball gibt es ab 23 Uhr ein Höhenfeuerwerk.

Sonntag steigt ab 10 Uhr der Frühschoppen mit der „Banda Zampa“ aus Berlin. Ab 17 Uhr klingt das Fest mit dem Public Viewing des WM-Finales aus. Sicherlich hatten die Weißkeißeler Organisatoren da eher an eine deutsche Beteiligung gedacht, „aber Finale machen wir trotzdem“, hatte Bürgermeister Andreas Lysk (parteilos) in der jüngsten Ratssitzung angesagt.

Dank der Unterstützung durch den Zamperklub Weißkeißel gilt auch beim diesjährigen Sommerfest: Der Eintritt ist frei. Die Fahrgeschäfte und die Hüpfburg stehen den Kindern an den drei Tagen ebenfalls kostenfrei zur Verfügung. Hunger und Durst muss auch kein Festgast leiden, zudem ist an beiden Tagen die Heimatstube mit ihrer Ausstellung geöffnet.

(rw)