Diese stelle sich nicht sofort ein, nur weil die Stadt jetzt im Rathaus ein Bürgerbüro installiert hat mit längeren Öffnungszeiten als bisher üblich, kam in der Diskussion heraus.
Trotz Bürgerbüros würden nicht in jedem Fall qualifizierte Auskünfte gegeben werden, fehle es an Verständnis für die Bürger und deren Fragen, sei kein individuelles Gespräch möglich, weil der Raum viel zu groß sei, hieß es unter anderem.
Einer der Kandidaten sagte darauf hin, dass es ein Privileg sei, im Rathaus zu arbeiten. Wer dennoch Leute anherrsche, falsche Auskünfte gäbe usw. müsse am Wochenende nachsitzen und versäumtes Wissen auftanken.
Kritik hin (im Wahlkampf), Kritik her (im Wahlkampf) - wie in der Politik auch sollte man den Mitarbeitern des neuen Bürgerbüros doch 100 Tage Zeit lassen, um die gewünschte Bürgernähe täglich zu leben.