| 15:08 Uhr

Wildunfall
Vierzehn-Ender kracht mit Auto zusammen

Einen Schutzengel an Bord hatte am Donnerstagmorgen der 59 Jahre alte Fahrer eines Ford C-Max bei Boxberg. In der Dämmerung war sein Wagen auf der B 156 mit einem kapitalen Hirsch zusammengestoßen. Trotz einer Gefahrenbremsung war eine Kollision mit dem plötzlich aus dem Wald auftauchenden 14-Ender unausweichlich. Durch die Größe der Tiere drohen bei derartigen Unfällen erhebliche Gefahren für die Insassen der betroffenen Pkw, beispielsweise wenn das mächtige Hirschgeweih die Windschutzscheibe durchschlagen würde. Auch wirken beim Aufprall aufgrund des Gewichtes der Wildtiere enorme physikalische Kräfte auf die Karosse ein. Der Fahrer des Ford blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Sein Wagen war nach dem Aufprall jedoch nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden betrug etwa 8000 Euro. Der Hirsch verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Jagdpächter nahm sich seiner an...
Einen Schutzengel an Bord hatte am Donnerstagmorgen der 59 Jahre alte Fahrer eines Ford C-Max bei Boxberg. In der Dämmerung war sein Wagen auf der B 156 mit einem kapitalen Hirsch zusammengestoßen. Trotz einer Gefahrenbremsung war eine Kollision mit dem plötzlich aus dem Wald auftauchenden 14-Ender unausweichlich. Durch die Größe der Tiere drohen bei derartigen Unfällen erhebliche Gefahren für die Insassen der betroffenen Pkw, beispielsweise wenn das mächtige Hirschgeweih die Windschutzscheibe durchschlagen würde. Auch wirken beim Aufprall aufgrund des Gewichtes der Wildtiere enorme physikalische Kräfte auf die Karosse ein. Der Fahrer des Ford blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Sein Wagen war nach dem Aufprall jedoch nicht mehr fahrbereit, der Sachschaden betrug etwa 8000 Euro. Der Hirsch verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Jagdpächter nahm sich seiner an... FOTO: Polizei
Boxberg. Einen Schutzengel an Bord hatte am Donnerstagmorgen der 59 Jahre alte Fahrer eines Ford C-Max bei Boxberg.

Einen Schutzengel an Bord hat am Donnerstagmorgen ein 59 Jahre alter Fahrer bei Boxberg gehabt. In der Dämmerung war er mit seinem Wagen auf der B 156 mit einem kapitalen Hirsch zusammengestoßen. Trotz einer Gefahrenbremsung war eine Kollision mit dem plötzlich aus dem Wald auftauchenden Vierzehn-Ender unausweichlich. Der Autofahrer  blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Sein Wagen war nach dem Aufprall jedoch nicht mehr fahrbereit, der Schaden betrug etwa 8000 Euro. Der Hirsch verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Jagdpächter nahm sich seiner an.

Durch die Größe der Tiere drohen bei derartigen Unfällen erhebliche Gefahren für die Insassen der betroffenen Pkw, beispielsweise wenn das mächtige Hirschgeweih die Windschutzscheibe durchschlagen würde. Auch wirken beim Aufprall aufgrund des Gewichtes der Wildtiere enorme physikalische Kräfte auf die Karosse ein, weist die Polizei hin.