ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 15:44 Uhr

Bärwalder See
Boxberg kann Kosten noch nicht abschätzen

Boxberg. Welche Kosten mit dem Kitesurfen auf dem Bärwalder See auf Boxberg zukommen, ist noch unklar. einiges ist für den Freizeitspaß noch zu installieren.

Das Kitesurfen auf dem größten Gewässer des Freistaates Sachsen wird ab 2018 wieder legal möglich sein. Dies geht aus einem Vergleich hervor, den die Gemeinde Boxberg, die Landesdirektion Sachsen und die LMBV geschlossen haben. Diese gute Nachricht hörten die Boxberger Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung wohl, doch Hendryk Balko wollte auch wissen, was nun an Kosten auf die Gemeinde zukommen wird.

Diese kann Bürgermeister Achim Junker (CDU) noch nicht genau beziffern. Er denkt aber, dass die Ausgaben leistbar sein werden. So ist nicht mehr von einem Bojen-Abstand von 50 Metern zum Absperren des Surf-Gebietes die Rede, sondern von 300 bis 500  Metern.

Hinzu kommt, das bereits vorhandene Infotafeln aktualisiert werden müssen. Neu wird das Aufstellen eines Piktogramms am Kitesurfer-Strand erfolgen müssen, kündigte Hauptamtsleiter Arian Leffs im Gemeinderat an.

(rw)