Diese Schreiben werden in betrügerischer Absicht versendet und haben nichts mit dem tatsächlichen Beitragsservice und der Rundfunkgebühr zu tun, wie der Verbraucherzentrale Sachsen auf direkte Nachfrage bei dem GEZ-Nachfolger bestätigt wurde. "Die Schreiben sind täuschend echt gemacht. Jedoch würde der Beitragsservice jeden Beitragsschuldner korrekt mit Namen und Adresse ansprechen, schließlich hat er diese Daten seit der Anmeldung bzw. durch den Meldedatenabgleich im Rahmen der Umstellung vorliegen", erklärt Friederike Wagner von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Das Konto bei der Landesbank wurde gesperrt. Eventuell eingehende Zahlungen sollen zurücküberwiesen werden.