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Breitband
Berliner schreiben Breitbandausbau aus

Schleife/Trebendorf. Auf dem weiteren Weg zum schnellen Internet geht es jetzt um das Ausschreibungsverfahren.

Die TÜV Rheinland Consulting GmbH aus Berlin begleitet die Gemeinden Schleife und Trebendorf beim weiteren Vorgehen für den Breitbandausbau. Das kostet jede Kommune mehr als 23 000 Euro. Konkret geht es jetzt um das Ausschreibungsverfahren. Um den Auftrag können sich dann verschiedene Telekommunikationsunternehmen bewerben. Es sei möglich, so Hauptamtsleiterin Marion Mudra, dass Ende August Angebote vorliegen und die Gemeinderäte im September darüber befinden können. Die Schleifer stimmten einstimmig zu, die Trebendorfer mehrheitlich.

Was den Ortsteil Mühlrose angeht, so kommt hier laut Fördermittelgeber Land Sachsen nur das Vectoring-Verfahren infrage, kein Glasfasernetz, weil Mühlrose umsiedeln soll, berichtet Bürgermeister Waldemar Locke (CDU). Sollte es zu keiner Umsiedlung kommen, werde das Thema noch einmal aufgemacht, so Locke.  

(ni)