Schon in ersten Spiel in der Vorrunde der Gruppe B gab es zwischen beiden Finalisten einen 1:0-Sieg der Rot-Weißen (Torschütze: Chris Hnyk) gegen den SC Borea Dresden. Danach folgte ein 3:3-Remis gegen den VfB Zittau, wobei die Parkstädter eine 3:1-Führung in der Schlussphase noch leichtfertig verspielten. Dafür war man im letzten Vorrundenspiel gegen die Tschechischen Gäste vom VTJ Rapid Liberec umso konzentrierter und fegte den Fünfligisten mit 4:1 vom Parkett. Als Gruppenerster schafften damit die Bad Muskauer den Einzug ins Halbfinale, wo der Bezirksligaspitzenreiter SG Dynamo Dresden 3. wartete. Nach spannender regulärer Spielzeit stand es noch 0:0, so dass ein Neuenmeterschießen über die Finalteilnahme entscheiden musste. Hier hatten die Parkstädter die besseren Nerven. Piotr Stepniewicz, Ngoc Anh Le und Tomek Skrzypczak verwandelten jeweils sicher vom Punkt, wobei die Elbflorenzer einen Fehlschuss zu verzeichnen hatten. Damit war der Weg fürs Finale frei, wo es erneut zur Partie aus der Vorrunde gegen den SC Borea Dresden kam. Die Nordlichter schafften durch einen 2:1-Erfolg im zweiten Halbfinale den Finaleinzug gegen die sympatischen Gastgeber von der SG Motor Cunewalde.Im Finale ließen die Parkstädter nichts anbrennen und triumphierten am Ende verdient mit 5:3 Toren. Über die Stationen 3:0 und 4:1 zogen die Rot-Weißen immer wieder davon und ließen sich durch die Dresdener Anschlusstreffer nicht überraschen. Mit dem verdienten 5:3-Endspielerfolg feierten die Parkstädter nach 2009 den zweiten Turniersieg in Cunewale in Folge, wo die rührigen Gastgeber erneut das Turnier hervorragend organisiert hatten. Rot-Weiß spielte mit : Bartlomieczyk (1Tor), Bär (1), Stepniewicz (2), Le (2), Hnyk (1), Dybka (2), Lieschka (2), Skrzypczak (1), Schöps (1),