(trt) De Anwohner der Wohnblöcke an der Köbelner Straße müssen seit einiger Zeit längere Wege zum dortigen Netto-Markt zurücklegen. Haben einige bislang die Abkürzung über das Gelände der alten Grundschule benutzt, ist damit seit Kurzem Schluss. Denn Eigentümer und Investor Andreas Porges hat das bislang offene Tor für immer verschlossen. „Die Bauarbeiten am Schulgebäude haben begonnen. Ich kann es nicht verantworten, dass die Leute über die Baustelle laufen. Das ist zu gefährlich“, erklärt Porges.

Stattdessen existiert bereits eine Alternativroute zwischen Wohnblöcken und Supermarkt. Diese führt durch einen ziemlich steilen Entwässerungsgraben, der aber meist wasserlos ist. Bislang gibt es von der Wohnungsbaugenossenschaft Bad Muskau noch keine Information, ob diese Verbindung dauerhaft toleriert wird.