So sei für die Spremberger Filiale ein Vorführwagen mit Rollstuhllift, Minilenkrad, Vier-Wege-Joysticksystem zum Bremsen und Gasgeben und Spezialsitzen ausgestattet worden, sagt Geschäftsführer Hans-Joachim Mosig.
„Dort haben wir auch behindertengerechte Sanitäranlagen und Sitzgelegenheiten geschaffen.“ Zwei Werkstattmitarbeiter und ein Büroangestellter, der sich mit Fragen der Finanzierung beschäftige, seien extra für die Geschäftsfelderweiterung geschult worden.
Mit der Firma Paravon aus Pfron stetten-Aichelau, einem Spezialisten für behindertengerechte Fahrzeugumbauten, habe sein Unternehmen einen Lizenzvertrag abgeschlossen. „Wir sind einer von lediglich zwei Paravan-Lizenzpartnern im Osten Deutschlands und für Sachsen und Brandenburg zuständig“ , sagt Mosig. Am Freitag, dem 9. März, veranstalte er in der Spremberger Filiale ab 13 Uhr einen Tag der offenen Tür, wo die gesamte Palette vorgestellt werde. (jb)