(ckx) Obwohl die Gemeinde Boxberg eine Radaranlage für die Seenotrettung und eine Eisrettungsplattform für erste Hilfeleistungen für die Freiwilligen Feuerwehren am Bärwalder See auch als Sofortmaßnahme im Rahmen des Abschlußberichts der „Kohlekommission“ priorisiert worden ist, können seitens des Freistaates Sachsen derzeit keine ausreichenden Mittel bereitgestellt werden. Darüber informiert Boxbergs Bürgermeister Achim Junker (CDU). Die etwa 35 000 Euro, die dafür bereitsgestellt werden müssten, dienen der Gefahrenabwehr im Bereich des Braunkohlenaltbergbaus. „Uns wurde schriftlich mitgeteilt, dass der Maßnahmevorschlag auf der Warteliste auf eine Warteliste gesetzt wird“, so der Bürgermeister.