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| 16:30 Uhr

Aufgeschnappt
Ein Anruf zur falschen Zeit

Vor 30 Jahren haben sich die Trebendorfer am Feuerwehrsport infiziert und sind immer noch stark erkrankt daran. Bei den jüngsten Wettkämpfen um den Oldiecup wurden die Jungs aus dem ersten Team geehrt: Bernd Kowalick, Holger Mäkelburg, Thomas Hentschke, Andreas Hentschke und Steffen Kucher freuten sich über die Ehren-T-Shirts, die ihnen Bernd Manthei überreichte. Neben diesen fünf auf dem Bild gehörten noch  Jörg Honko,  Thorsten Zeisig,  Henry Reddo, und Frank Panoscha  dazu. Andreas und Rainer Fabian  sowie Bernd Kowalick haben dann noch Leitersteigen bei Kreismeisterschaften absolviert,  4X100 m und 100 m Hindernis - also das komplette Programm.
Vor 30 Jahren haben sich die Trebendorfer am Feuerwehrsport infiziert und sind immer noch stark erkrankt daran. Bei den jüngsten Wettkämpfen um den Oldiecup wurden die Jungs aus dem ersten Team geehrt: Bernd Kowalick, Holger Mäkelburg, Thomas Hentschke, Andreas Hentschke und Steffen Kucher freuten sich über die Ehren-T-Shirts, die ihnen Bernd Manthei überreichte. Neben diesen fünf auf dem Bild gehörten noch  Jörg Honko,  Thorsten Zeisig,  Henry Reddo, und Frank Panoscha  dazu. Andreas und Rainer Fabian  sowie Bernd Kowalick haben dann noch Leitersteigen bei Kreismeisterschaften absolviert,  4X100 m und 100 m Hindernis - also das komplette Programm. FOTO: Gabi Nitsche
Weißwasser. Was die RUNDSCHAU-Reporter in der jüngsten Zeit so alles aufgeschnappt haben.

Ohne die fleißigen Helfer wäre Veranstaltungen wie der Oldiecup und der Oberlausitzpokal im Feuerwehrsport in Trebendorf gar nicht zu stemmen. Gemeindewehrleiter Bernd Kowalick ist es deshalb immer sehr wichtig, allen, die zum Gelingen beitragen, herzlich zu danken. Denn der Erfolg der Wettkämpfe hänge nicht nur von den Aktiven ab. Viele Kameraden aus der Ortswehr bringen sich ein und werden von Angehörigen und Kameraden aus der zweiten Ortswehr Mühlrose unterstützt. Stellvertretend sind hier René Mettke und Rainer Fabian erwähnt, die sozusagen das mobile Büro betreuen, unter anderem Listen und Urkunden schreiben.

Sie haben alle Zeiten festgehalten und Urkunden geschrieben - René Mettke und Rainer Fabian.
Sie haben alle Zeiten festgehalten und Urkunden geschrieben - René Mettke und Rainer Fabian. FOTO: Gabi Nitsche

Die Wettkämpfe in Trebendorf waren vorbei, Ruhe kehrte vergangenen Samstag auf dem Sportplatz ein, und das nutzte der Weiwasseraner Kai für ein erfrischendes Bad. Der Behälter mit dem Wasser war vorher für den Löschangriff gebraucht worden, und Kai hatte sich als Assistent beim Trebendorfer Team eingebracht.

Die Wettkämpfe sind vorbei, der Wassertrog hat seine Aufgabe beim Löschangriff erfüllt und wird nun von Kai zur Abkühlung genutzt.
Die Wettkämpfe sind vorbei, der Wassertrog hat seine Aufgabe beim Löschangriff erfüllt und wird nun von Kai zur Abkühlung genutzt. FOTO: Gabi Nitsche

Die Firma Nickel-Fenster hat vor vielen Jahren eine Tradition gestartet – das alljährliche Sommerfest für die Mitarbeiter. Dazu gehört auch ein Volleyballturnier. Die Stadtverwaltung gehört mit einer Mannschaft zu den Teilnehmern. „Dass der Oberbürgermeister da mitspielt, ist ja nicht überall üblich, sondern bewundernswert. Nur, dass er jedes Mal den Pokal gewinnt, ist ärgerlich“, bemerkte augenzwinkernd der scheidende Geschäftsführer Gottfried Haberhausen diese Woche bei einem Besuch im Rathaus.

Um Menschen mit Behinderung möglichst gleichberechtigt am Leben teilhaben zu lassen, sind auch im Landkreis Görlitz noch allerhand Anstrengungen notwendig, konnten sich jüngst die Abgeordneten des Kreistages beim Vortrag von Elvira Mirle, Beauftragte des Landkreises für die Belange von Menschen mit Behinderungen, anhören. Dabei kommt es nicht immer nur auf sichtbare Beeinträchtigungen an. Nach dem Vortrag brachte Rietschens Bürgermeister und Kreisrat Ralf Brehmer das Thema leicht verständliche Sprache an. „Auch diese wird zu wenig angewendet“, fand Elvira Mirle auf seine Frage. Just in dem Moment verließ Landrat Bernd Lange (CDU) den Saal, was Brehmer sehr bedauerte. Doch Lange hatte eine wichtigen Grund: Der Ministerpräsident (MP) hatte ihn versucht, auf dem Handy zu erreichen. „Der MP ruft auch immer im falschen Moment an“, so Lange als Entschuldigung.

Michael Kretschmer, seines Zeichens Ministerpräsident des Freistaates und Vorsitzender des Fördervereins Fürst-Pückler-Pak, kann sich auch gut selbst auf die Schippe nehmen. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Vereins sprach er selbst von sich als B-Promi.

Sollten Bad Muskau und Krausch­witz tatsächlich zum 1. Januar heiraten, dann wächst auch die Verwaltung zusammen. Und wo wird die dann sitzen? Definitiv nicht alle in der Stadtverwaltung von Bad Muskau. „Das Rathaus ist hier nicht so groß, dass hier alles zusammengepfercht werden kann“, so Bürgermeister Andreas Bänder (CDU).

Bei der Einwohnerzahl in ihrer Stadt machen sich auch die Bad Muskauer so ihre Gedanken. „Der Zuwachs an Bevölkerung wird nicht mit der Ansiedlung von Altersheimen funktionieren“, brachte es Ulrich Westphal bei der jüngsten Einwohnerversammlung in der Parkstadt auf den Punkt.

Für Bad Muskaus Stadtrat Wilfried Bartholomäus ist klar, dass die Erwartungen an eine mögliche Gemeindeehe mit Krauschwitz zu hoch sind. „Wir werden deshalb keine Gemeinde am Starnberger See“, sagte er.

Bis zu 100 Mbit/s sollen nun in Rietschen möglich sein, wenn man durch das Internet surft. Per symbolischem Knopfdruck wurde das Ganze freigeschalten. Damit können die Riet­schener nun auch noch schneller Nachrichten in den sozialen Netzwerken lesen. Ob das gut ist? Da hat auch Rietschens Bürgermeister Ralf Brehmer (parteilos) so seine Zweifel: „Die sozialen Netzwerke klauen uns am meisten Zeit.“ ⇥(ni/rw)

(ni/rw)