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123 Wildtierfunde im Kreis untersucht

Görlitz. Im Kreis Görlitz gibt es keine Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete wegen Wildvogel-Geflügelpest mehr. Seit November 2016 waren neun Sperrbezirke und elf Beobachtungsgebiete eingerichtet worden. pm/rw

Zu einer Häufung von Todesfällen kam es bei Wasservögeln und Vogelarten, die sich von Aas ernähren, teilt die Kreisverwaltung mit. Insgesamt wurden 123 Wildtierfunde untersucht, davon wurde bei 73 Tieren das hochpathogene Influenza Virus H5N8 nachgewiesen. Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt dankt allen Tierhaltern, den Feuerwehren, der Polizei, dem THW, den Straßenmeistereien, den Jagdbehörden und Verwaltungen und allen weiteren Beteiligten für ihr umsichtiges Mitwirken.