Dabei habe sich herausgestellt, dass gut ein Drittel der Besucher mehr als 40 Kilometer fahren, "um den größten Zoo der Oberlausitz" zu besuchen. Das Marketing-Konzept sei derzeit in Arbeit, so Geschäftsführerin Carmen Lötsch. Daneben soll im Sommer erstmals auch gezielt der wachsende Tourismus im Lausitzer Seenland als Besucher-Potenzial angezapft werden. Mittelfristig will der Zoo die 150 000-Besucher-Marke knacken. Das werde aber voraussichtlich erst ab dem Jahr 2015 realistisch sein, dämpft Carmen Lötsch allzu hohe Erwartungen. Im vergangenen Jahr habe man wegen des schlechten Wetters und der geschlossenen Zoo-Gastronomie lediglich knapp unter 115 000 Besucher gehabt.