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Spremberg
Wenn mit den Wichteln gebastelt wird

In der Wichtelwerkstatt im Spremberger Bergschlösschen wurden auch kleine Pinguine gebastelt. Auf dem Foto helfen Sabine Klauke, Daniela Just und Karin Hylla (v.l.) den Kindern.
In der Wichtelwerkstatt im Spremberger Bergschlösschen wurden auch kleine Pinguine gebastelt. Auf dem Foto helfen Sabine Klauke, Daniela Just und Karin Hylla (v.l.) den Kindern. FOTO: Arlt Martina
Spremberg. Viele Kinder und Erwachsene kamen am Samstag in die Werkstatt im Spremberger Bergschlösschen.

Wenn das Team des Spremberger Bergschlösschens einmal im Jahr zur Adventszeit in ihre gemütliche Wichtelwerkstatt einlädt, dann haben kleine und große Besucher viel Spaß. Die Mitarbeiter des Freizeitzentrums schlüpfen an diesem Tag in die rot-grünen Wichtelkostüme und betreuen die Bastelstationen.

Großer Andrang herrscht jedes Jahr am Figurenstand, der am Samstag mehr als 40 Motive bereit hielt. „Neu sind in diesem Jahr von den Motiven her eine Putte sowie ein Engel mit Harfe. Edith Koall ist sozusagen unsere Hauptakteurin auf diesem Gebiet“, sagt Mitarbeiterin Sabine Klauke, die auch mit Edith Koall oft zu Bastelstraßen bei Festen in der Region unterwegs ist. „Besonders im Sommer stellt sie dann die Gießkeramik her. Ob Bambi, Schneemann, Tannenbaum  oder Weihnachtsmann, alle Motive finden Liebhaber in der Wichtelwerkstatt.“

Petra-Michaela Wille aus Schorbus kam mit ihrem Enkelkind Jessica zum ersten Mal in die Wichtelwerkstatt: „Wir gestalten heute einen Tannenbaum, der mit grüner Farbe und weißen Tupfern versehen wird. Auch zwei Rehe haben wir uns ausgesucht.“

An weiteren Ständen wurden im Saal des Bergschlösschens Spandosen, Lampions, Holzscheiben mit Holzbrennerei, lustige Pinguinfiguren, Schmuckkästchen sowie Weihnachtliches in Serviettentechnik kreativ gestaltet.

(mat)