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Westliche Friedrichstraße ab Montag gesperrt

FOTO: Neumann/lr
Spremberg. Arbeiten zum Ausbau der B 156 in Spremberg werden fortgesetzt. Einbahnstraßenregelungen und Umleitungen sind zu beachten. red/pos

Die Winterpause ist für die Bauleute endlich beendet. Am nächsten Montag, 6. März, werden die Arbeiten zum grundhaften Ausbau der Spremberger Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 156 wieder aufgenommen. Das hat der Landesbetrieb Straßenwesen in Cottbus jetzt angekündigt.

Für die Fortsetzung der Arbeiten ist insbesondere die Umverlegung von bestehenden Leitungen notwendige Voraussetzung. Genau damit geht's jetzt weiter. Aus diesem Grund muss die westliche Friedrichstraße zwischen dem Kreisverkehr und der Berliner Straße voll gesperrt werden, informiert der Landesbetrieb weiter. Eine halbseitige Sperrung wird auch für die östliche Geschwister-Scholl-Straße notwendig, wobei der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr und dem Mühlenplatz per Einbahnstraßenregelung stadtauswärts geregelt werden soll.

Das bedeutet: Für den innerörtlichen Verkehr wird stadteinwärts aus Richtung Cottbus/Hoyerswerda eine Umleitung über die Kleine Berliner Straße, die Geschwister-Scholl-Straße (West) auf den Kreisverkehr eingerichtet.

Stadtauswärts in Richtung Cottbus/Hoyerswerda erfolgt die Verkehrsführung nördlich am Stadtkern vorbei. Die Umleitung verläuft über die Schlossstraße, Jägerstraße, Georgenstraße, Pfortenstraße, Burgstraße, Mittelstraße, Lassowstraße und Westbahnstraße. Zu beachten ist, dass die Pfortenstraße sowie die Burgstraße in Richtung Mittelstraße zu Einbahnstraßen werden. Der Landesbetrieb bittet alle Verkehrsteilnehmer daher um besondere Aufmerksamkeit.

Für den Schwerlastverkehr über 7,5 Tonnen wird die großräumige Umleitung für Spremberg aufrechterhalten, informiert die Behörde weiter. Die Einhaltung der Durchfahrverbote werde polizeilich überprüft.

Interessierte können sich auf der Internetseite der Stadt Spremberg unter der Rubrik Straßenverkehr/Verkehrseinschränkungen über die aktuelle Verkehrsführung informieren.