Sogar im Internet könne man sich unter der Adresse www.gemueseschnitzen.de.vu über die Kreationen aus Möhren, Rettich und Radieschen informieren. Bisher kannte ich so etwas ja nur vom Chinesen, wo es als Beilage gelegentlich eine Möhre gibt, die zu einer Art Blume gestaltet wird. Da traute man sich kaum reinzubeißen. Aber nun gut. Vielleicht kann man demnächst noch einen Kurs anbieten, wie man Knigge gerecht derartige Kunstwerke zum Munde führt und sie verspeist, ohne dabei eine Maulsperre zu bekommen. Wäre ja schon etwas peinlich, mit einer selbst geschnitzten Möhre im Halse zum Arzt zu kommen...