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| 13:37 Uhr

Spremberg
Weniger Besucher in Sprembergs Bädern

Spremberg.

Die Zahl der Besucher in der Spremberger Schwimmhalle und in den Freibädern am Kochsagrund und in Schwarze Pumpe ist im Vorjahr gesunken. Das teilt der Fachbereichsleiter Frank Kulik mit. Um 6930 auf 73 169 Besucher verringerte sich die Zahl im Vergleich zu 2016. Am deutlichsten sei der Rückgang mit 4731 Badelustigen weniger in den Freibädern ausgefallen – „was ganz sicher auch an dem nicht so schönen Sommer gelegen hat“, mutmaßt Kulik. Aber auch der Rückgang um 2199 Besuchern in der Schwimmhalle am Puschkinplatz ziehe sich quer durch die Angebote. „Am stabilsten sind die Zahlen noch in der Sauna. Hier verzeichneten wir 2017 einen Rückgang um 86 Gäste“, so der Fachbereichsleiter. In dreistelligen Bereichen liegen die dagegen Rückgänge bei den Teilnehmerzahlen im Vereinssport wie auch bei Wettkämpfen und im Freizeitschwimmen und -baden. Kleiner Trost für die Mitarbeiter der Bäder und den Förderverein in Schwarze Pumpe: Lange nicht mehr haben sich so viele Spremberger Gedanken um die Bäder der Stadt gemacht. Nach dem Beschluss der Spremberger Stadtverordnetenversammlung für einen Schwimmhallenneubau wurde intensiv über Stadtorte diskutiert.