ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 15:42 Uhr

Was kommt nach der Braunkohle?
In Spreetal wird über die Zukunft der Lausitz geredet

Spreetal. Die vorerst letzte Veranstaltung einer ganzen Reihe zu der geplanten Strukturentwicklung in der Lausitz und in Mitteldeutschland findet am Dienstag in Spreetal zwischen Spremberg und Hoyerswerda statt.

Zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung unter dem Motto „Was kommt nach der Braunkohle? – Strukturentwicklung in der Lausitz“ wir am kommenden Dienstag in Spreetal eingeladen

Nach einem Impulsvortrag vom sächsischen Revierbeauftragten Stephan Rohde zu den Ergebnissen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (KWSB) und den Umsetzungsprozess des Bundes wird die Bautzener Landrats-Beigeordnete Birgit Weber die Strukturentwicklung in der Region an Beispielen aus Sicht des Landkreises festmachen. Beispiele dafür liefern auch Michael Kaiser als Geschäftsführer der Smart Systems Hub GmbH sowie Frank Mehlow als Leiter Energiewirtschaft des Leag-Projekts „Big Battery Lausitz“ in Schwarze Pumpe. Chancen der Strukturentwicklung für die sorbische Gemeinschaft lotet Domowina-Geschäftsführer Marko Kowar aus. Und Christoph Biele wird als Mitglied der Geschäftsleitung der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH den Leitbildprozess und die Bürgerbeteiligung vorstellen.

Zum Abschluss der zweistündigen Veranstaltung, zu der Landkreis Bautzen und Spreetals Bürgermeister Manfred Heine einladen, ist eine Diskussion mit den anwesenden Bürgern vorgesehen, die von Daniel Pavel moderiert wird. Die Veranstaltung ist öffentlich und für alle Interessierten zugänglich (Dienstag, 2. Juli, 19 Uhr, Grundschule Burgneudorf, Spremberger Straße 25, Einlass ab 18.15 Uhr).

(js)