(dbo) Für 17 Mitglieder  der Jugendfeuerwehr, die in naher Zukunft  in den operativen Dienst übernommen werden sollen, hieß es  beim Berufsfeuerwehrtag zu zeigen, was sie gelernt haben. Auf dem Ausbildungsplan standen Ausbildung am  Funk und am Beleuchtungsgeräten, Fahrzeug-Gerätekunde und  Dienstsport. Es gab von Samstagfrüh bis in die Nacht hinein Einsätze, die für die Teilnehmer völlig unerwartet kamen. So mussten Szenarien wie ein Werkstattbrand, ein Waldbrand, ein Verkehrsunfall, eine Personenrettung und ein Containerbrand gemeistert werden. Auch die Bergung eines Anglers verlangte den Jugendfeuerwehrleuten alles ab. Für die sechs Mädchen und elf Jungen aus dem Stadtkern, Schwarze Pumpe und Haidemühl bedeutete das auch, den Ausbildern sowie den erfahrenen Feuerwehrkameraden über die Schulter zu schauen und sich untereinander  besser kennenzulernen. 23 Ausbildungshelfer der Feuerwehr sowie Mitglieder der Sondereinsatzgruppe (SEG) unterstützen diese intensive Form der Ausbildung.