Der 63-Jähriger habe sich in der als Werkstatt genutzten Garage aufgehalten. Ein 102-jähriger Familienangehöriger wurde vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht. Zur Höhe des Schadens liegen keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache. Allerdings gestaltet sich das als schwierig, da der Löschschaum der Feuerwehr sich wie eine Decke auf den Brandort gelegt hatte. In den frühen Morgenstunden musste außerdem noch einmal aufflammende Glut gelöscht werden, so ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Anwohner hatten mehrere Explosionen gehört und waren mit Wassereimern zuhilfe geeilt.