Wie viele Menschen tatsächlich ankamen, konnte allerdings noch nicht gesagt werden. Diese Gruppe sei angekündigt worden, so Sozialdezernent Hermann Kostrewa auf Nachfrage. Vom Übergangswohnheim aus sollen die Menschen nach Möglichkeit in Wohnungen weiter vermittelt werden. Von dem Prinzip wolle man auch nicht abkommen. Eine Unterbringung in Turnhallen oder in Zeltstädten sei für den Spree-Neiße-Kreis weiterhin keine Alternative, betonte Landrat Harald Altekrüger (CDU). Insgesamt gehören nach Angaben von Altekrüger derzeit 200 Wohnungen zum Bestand, wo etwa 890 der knapp unter 1400 Asylbewerber im Kreisgebiet untergebracht seien.