(ani) Die Stadt Welzow ist in diesem zu Ende gehenden Jahr wieder mit 50 000 Euro am Betreiben der Touristinformation im Besucherzentrum  „excursio“ im ehemaligen Bahnofsgebäude beteiligt. Die Vereinbarung der Stadt dazu mit dem Bergbautourismus-Verein haben die Stadtverordneten mehrheitlich beschlossen. Welzow versteht sich als Teil des Seenlandes und ist auch an der touristischen Vermarktung des Tagebaus interessiert. Nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch ihre Weiterbildung und die touristische Zertifizierungen wie das „Rote I“ und das „Qualitätsiegel Q“ kosten Geld. Bis Ende Januar 2019 müsse der Bergbautourismus-Verein die entsprechende Verwendung fürs Jahr 2018 nachweisen. Der Großteil der Kosten  – 45 000 Euro – seien Personalkosten. Der Anteil an den Sachkosten belaufe sich auf 3100 Euro. Und an den Ausgaben für Zertifizierungen, Marketing und Schulungen beteiligt sich die Stadt mit 1900 Euro.