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Standortdiskussion für das Spremberger Schwimmbad

Die Spremberger Kommunalpolitiker sollten dem Vorschlag von Heinz Wiesner folgen und eine echte Bürgerbefragung zum Standort des neuen kombinierten Schwimmbades machen. Der bisher von der Verwaltung und von einigen Stadtpolitikern favorisierte Vorschlag Kochsagrund ist der einfachste aus Sicht des Bauherrn. Andreas Lemke, Senftenberg

Der beste Standort aus Sicht der späteren Nutzer kann aber nur im Bereich der Spremberger Stadtmitte liegen. Da wäre der jetzige Standort der Schwimmhalle gut.

Noch besser wäre ein Standort in der Nähe des Busbahnhofes, zum Beispiel auf der Fläche Friedrichstraße/Wirthstraße. Dort ist ja ein geplantes Einkaufszentrum dem neuen CCS-Eigentümer geopfert worden und die Fläche damit frei geworden.

Oder man plant im Bereich zwischen Petrigasse und Lustgartenstraße und so weiter und so fort.

In der Spremberger Innenstadt ist genug Platz für solch ein Schmuckstück, wie es das Schwimmbad werden kann. 14 Millionen Euro muss man nicht im Kochsagrund versenken!