Darüber hinaus gab es auch Gespräche mit westschwedischen Unternehmen sowie einen Erfahrungsaustausch mit dem regionalen Health-Care-Cluster, teilt die ASG mit.

Dass Cottbus/Spremberg die einzige deutsche Region war, die sich bei dem Seminar mit 55 internationalisierungswilligen schwedischen Unternehmen vorstellen konnte, sei ein Ergebnis der schon über mehrere Jahre aufgebauten Kontakte und Wirtschaftsbeziehungen, so schätzt es die ASG ein. Konkrete Gespräche gab es beispielsweise zur Nutzung von schwedischem Know-how beim Bau von schwimmenden Häusern für das Lausitzer Seenland, aber auch zu einer möglichen Produktion.