Der 29-Jährige studiert an der Universität Potsdam Geoökologie und hat sich im Rahmen einer Studienarbeit eingehend mit der Vegetation im Landschaftsschutzgebiet am Wasserwerk auseinandergesetzt (LR berichtete).
Die Arbeit habe er im April begonnen und war nach eigenen Angaben an vielen Wochenenden mit der Erfassung beschäftigt. „Dafür habe ich Flächen von 20 mal 20 Metern abgesteckt. In diesen habe ich eingehend die Pflanzen untersucht“ , beschreibt der Student seine Arbeitsweise. Die Ergebnisse würden dem Nabu später zur Verfügung gestellt. „Durch dieses Pflanzenkataster weiß der Naturschutzbund über das Gebiet besser Bescheid und kann effektiver wirken“ , so Henning. Genaue Angaben zu den Ergebnissen seiner Arbeit könne der Student momentan aber noch nicht machen. „Mit der Auswertung beginne ich jetzt, nachdem die Fakten zusammengetragen sind“ , erklärt Denis Henning. Die Auswertung werde mehrere Wochen beanspruchen. (tro)