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Spremberger Schüler lernen die Berufs-Praxis kennen

Spremberg. Das Profil der BOS Spremberg (Berufsorientierende Oberschule) lautet: Die Schüler sollen so gut wie möglich die Praxis des künftigen Arbeitslebens erfahren. So können sie Jahr für Jahr aus einem umfangreichen Angebot zur beruflichen Orientierung schöpfen. mat1

Dabei besteht seit Jahren eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Schulleiterteam der BOS Spremberg mit Kerstin Berger und Roland Wolter an der Spitze und den Unternehmen der Region.

In diesen Tagen waren nun die Spremberger Schüler in den regionalen Betrieben und Firmen unterwegs, um den Arbeitsalltag kennenzulernen. Je nach beruflicher Interessenlage schwirrten die BOS-Schüler zu Einrichtungen und Unternehmen aus. Zu ihnen gehörten auch die Achtklässler Erik Scholz, Marcus Heinzig, Nico Glaser, Andre Hennig, Mika Ebermann, die alle den gleichen Berufswunsch haben: den des Mechatronikers. Sie wohnten für eine Woche in einem Lehrlingswohnheim im benachbarten Hoyerswerda und schnupperten bei der Gesellschaft für Aus- und Fortbildung (GAF) in den Berufsalltag hinein. Unter Anleitung von Ausbilder Roland Pietsch stand die Aufgabe, eine Grundplatte für einen Elektromotor zu bauen. Computertechnik ist dabei nicht mehr wegzudenken. Sie lernten dabei die CNC-Fräsmaschine kennen.

Diese praxisorientierte Woche beinhaltete auch einen Exkursionstag, um bestimmte Sehenswürdigkeiten kennenzulernen - wie beispielsweise die Krabatmühle in Schwarzkollm.