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| 02:35 Uhr

Spremberger Pädagogin nominiert für brandenburgischen Lehrerpreis

Cottbus/Spree-Neiße. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Bildungsminister Günter Baaske (SPD) verleihen am 9. Mai 18 Lehrkräften den "Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreis 2016" für herausragendes Engagement – je einer Lehrerin oder einem Lehrer pro Landkreis oder kreisfreier Stadt. red/nn

Außerdem wird der "Sonderpreis des Ministers" vergeben. Der Preis wurde erstmals 2011 ausgeschrieben.

Landesweit wurden 50 Lehrerinnen und Lehrer nominiert. Für die Schulen der Stadt Cottbus werden Dagmar Klausnitzer von der Regine-Hildebrandt-Grundschule, Anett Jurrmann von der Unesco-Grundschule und Christian Peter Theuner vom Max-Steenbeck-Gymnasium ins Rennen gehen. Für den Spree-Neiße-Kreis wurden Elke Richter von der General-von-Schiebell-Grundschule Drebkau, Manfred Stolte vom Pückler-Gymnasium in Cottbus und Cordula Juretzek vom Spremberger Strittmatter-Gymnasium nominiert.

Vorschläge konnte jeder machen - sie kamen von Schülern, Eltern, Schulleitungen oder Schulträgern. Jeder Einzelvorschlag musste aber von der Schulkonferenz als gewählter Vertretung aller Eltern, Schüler und Lehrkräfte einer Schule getragen sein.

Alle Nominierten sind zur Festveranstaltung am 9. Mai in die Potsdamer Staatskanzlei eingeladen. Die 18 Preisträgerinnen und Preisträger bleiben bis zuletzt eine Überraschung.