ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:51 Uhr

Asphalt satt Pflaster
Spremberger Eigenbetrieb macht Gehweg wieder fit

 Die alten Gehwegplatten unweit der Bushaltestelle sind teilweise bereits entfernt und die neue Gehwegsbegrenzung nimmt Stein für Stein Gestalt an.
Die alten Gehwegplatten unweit der Bushaltestelle sind teilweise bereits entfernt und die neue Gehwegsbegrenzung nimmt Stein für Stein Gestalt an. FOTO: LR / Marcel Laggai
Spremberg. Gehweg an Berliner Straße bekommt Asphaltdecke Von Marcel Laggai

Seit der vergangenen Woche wird der etwa 250 Meter lange Gehweg an der Berliner Straße – auf Höhe Cantdorf – erneuert. Dafür werden sämtliche Gehwegplatten zwischen dem Feuerwehrgebäude und der Bushaltestelle entfernt. Aufgrund ihres Alters und wegen Wurzelbewegungen angrenzender Bäume seien zahlreiche Platten nicht mehr zu gebrauchen, erklärt ein Arbeiter vom Spremberger Bauhof. „Die können nur noch geschreddert werden, um sie auf anderen Baustellen anderweitig zu nutzen.“ Während parallel die restlichen Platten entfernt werden, wird aktuell bereits die Gehwegbegrenzung gesetzt. „Daraufhin folgen ein Schotterbett und eine circa vier Zentimeter dicke Asphaltdecke“, berichtet Claudia Wolf, die Sachgebietsleiterin vom Bereich Stadtplanung. Die Baukosten für die gesamte Erneuerung des Gehwegs beziffert sie indes auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

Den Bauabschluss hat der Bauhof derweil auf Ende August taxiert. „Schließlich befinden wir uns derzeit in der Urlaubszeit und wenn die Arbeiter vom Bauhof an anderer Stelle nötiger gebraucht werden, muss die Baustelle im Bereich Cantdorf gegebenenfalls zeitweise ruhen“, erklärt Claudia Wolf. Das Hauptziel dieser Maßnahme sei es jedoch, den Schulweg wieder sicherer und stolperfrei zu machen, ergänzt die Stadtplanerin.

 Die alten Gehwegplatten unweit der Bushaltestelle sind teilweise bereits entfernt und die neue Gehwegsbegrenzung nimmt Stein für Stein Gestalt an.
Die alten Gehwegplatten unweit der Bushaltestelle sind teilweise bereits entfernt und die neue Gehwegsbegrenzung nimmt Stein für Stein Gestalt an. FOTO: LR / Marcel Laggai