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| 03:03 Uhr

Spremberger Bauunternehmen stellt Projekte in Österreich vor

Terpe. Die Spremberger Firma Terpe Bau GmbH hat kürzlich zwei ihrer großen Referenzobjekte auf einem bilateralen Symposium "Renovierung, Restaurierung, Denkmalschutz und Bauhandwerk" in Wien vorgestellt. Das Symposium war auf Initiative der Deutschen Handwerkskammer in Österreich organisiert worden und führte ausgewiesene Fachfirmen des Baugewerbes aus Deutschland und Österreich zusammen. red/cw

Ziel waren ein Erfahrungsaustausch über spezifisches Know How und die Anbahnung von Kooperationen.

Das Unternehmen Terpe Bau war auf Empfehlung der Altstadtsanierungsgesellschaft Spremberg (ASG) nach Wien eingeladen worden. "Wir erhielten Gelegenheit, über unsere Erfahrungen und Fachkenntnisse im Neubau sowie der Sanierung auf denkmalschützerischem Gebiet zu berichten", erklärt Geschäftsführerin Corina Reifenstein.

Beide Terpe Bau-Geschäftsführer Corina und Bert Reifenstein stellten in ihrem Vortrag in Wien zwei ihrer Referenzobjekte - die Sanierung des Schlosses Döbern sowie den Neubau von 61 Wohneinheiten in Schleife - vor.

Gerade letzteres Bauprojekt im sächsischen Schleife sei auf besonderes Interesse gestoßen, berichten sie. Hier hatte das Bauunternehmen mit Sitz in Terpe innerhalb von nur 14 Monaten zwölf Mehrfamilienwohnhäuser mit entsprechenden Nebengebäuden und Außenanlagen für den Auftraggeber Vattenfall errichtet.